Beraten und Prüfen

Wir sind für mittelständische Unternehmen, Privatpersonen und für öffentliche wie gemeinnützige Organisationen tätig in der

  • Steuerlichen Beratung,
  • Buchführung und Lohnabrechnung,
  • Unternehmensgründung und -umstrukturierung,
  • Jahresabschlusserstellung, der Offenlegung von Jahresabschlüssen,
  • Jahresabschlussprüfung sowie
  • betriebswirtschaftlichen Beratung.

 

 

Kanzlei
Dr. Christian Sitz
Wirtschaftsprüfung und
Steuerberatung

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Claußstraße 1
09557 Flöha
Tel.: 03726-5896-20
Fax: 03726-5896-15

DATEV eG : Nachrichten Steuern

Nachrichten Steuern
  • Anwendungsfragen zum InvStG in der ab 1. Januar 2018 geltenden Fassung
    Das BMF hat im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder in einem Antwortschreiben an die Deutsche Kreditwirtschaft Auslegungsfragen zur Anwendung des Investmentsteuergesetzes beantwortet (Az. IV C 1 - S-1980-1 / 19 / 10008 :003).
  • Umsatzsteuersenkung kostet 239 Millionen Euro
    Wie der Deutsche Bundestag mitteilt, schätzt das Statistische Bundesamt die einmaligen Kosten, die den Unternehmen in Deutschland durch die Senkung der Umsatzsteuer und die Wiederanhebung nach einem halben Jahr entstehen, auf knapp 239 Millionen Euro.
  • Umsatzsteuerrechtliche Behandlung von Zuwendungen aus öffentlichen Kassen - Nebenbestimmungen des BMBF
    Das BMBF hat seine ressortspezifischen Nebenbestimmungen für Zuwendungen auf Kosten- und Ausgabenbasis zur Projektförderung überarbeitet. Diese gelten für BMBF-Projekte mit einem Laufzeitbeginn ab dem 19. April 2018. Das BMF hat daher Abschn. 10.2. Abs. 10 UStAE geändert (Az. III C 2 - S-7200 / 19 / 10001 :004).
  • Fiktion einer Nullbescheinigung gilt auch für Regiebetriebe
    Das FG Düsseldorf entschied, dass Beträge aus dem steuerlichen Einlagekonto auch bei einem Regiebetrieb nur dann als verwendet gelten, wenn für die Leistung rechtzeitig eine Steuerbescheinigung i. S. d. § 27 Abs. 3 KStG ausgestellt wurde. Fehlt es an einer solchen Bescheinigung, gelte der Betrag der Einlagenrückgewähr als mit Null Euro bescheinigt (Az. 6 K 2049/17 KE).
  • BFH zur Aufhebung der Grunderwerbsteuer
    Der BFH nimmt Stellung zu der Frage, ob die Voraussetzungen des § 16 Abs. 2 Nr. 3 GrEStG zur Rückgängigmachung der Steuerfestsetzung von Grunderwerbsteuer vorliegt, wenn die Klägerin die erworbene Wohnung wegen unbehebbarer Baumängel (die Wohnung ist kleiner, als angeboten) zurückgegeben hat (Az. II R 4/18).