Beraten und Prüfen

Wir sind für mittelständische Unternehmen, Privatpersonen und für öffentliche wie gemeinnützige Organisationen tätig in der

  • Steuerlichen Beratung,
  • Buchführung und Lohnabrechnung,
  • Unternehmensgründung und -umstrukturierung,
  • Jahresabschlusserstellung, der Offenlegung von Jahresabschlüssen,
  • Jahresabschlussprüfung sowie
  • betriebswirtschaftlichen Beratung.

 

 

Kanzlei
Dr. Christian Sitz
Wirtschaftsprüfung und
Steuerberatung

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Claußstraße 1
09557 Flöha
Tel.: 03726-5896-20
Fax: 03726-5896-15

DATEV eG : Nachrichten Steuern

Nachrichten Steuern
  • Steuerbefreiung nach § 3 Nr. 15 EStG
    Das BMF teilt die geltenden Grundsätze bei der Anwendung des § 3 Nr. 15 EStG mit (Az. IV C 5 - S-2342 / 19 / 10007 :001).
  • An ausländische Investoren gerichtete, modellhafte Investitionskonzeption zur Beteiligung an einem Windpark kein Steuerstundungsmodell
    Die Konzeption eines Windparks in Form von 13 vorgegründeten Personengesellschaften, die jeweils eine Windkraftanlage betreiben sollen, stellt nach Auffassung des FG Niedersachsen jedenfalls dann kein Steuerstundungsmodell dar, wenn das vorgefertigte Konzept, das sich ausschließlich an dänische Investoren richtete, weder auf im Inland erzielbare Steuervorteile oder einen im Inland entstehenden Steuerstundungseffekt aufbaut noch mit solchen Steuervorteilen oder Steuerstundungseffekten geworben wird (Az. 9 K 139/13).
  • Kabinett beschließt die weitgehende Abschaffung des Solidaritätszuschlags
    Das Bundeskabinett hat am 21.08.2019 den Entwurf des Gesetzes zur Rückführung des Solidaritätszuschlags beschlossen. Damit fällt von 2021 an der Zuschlag für rund 90 Prozent derer vollständig weg, die ihn heute zahlen.
  • Grunderwerbsteuer belastet vor allem Immobilienverkäufer
    Obwohl die Grunderwerbsteuer von den Käufern einer Immobilie gezahlt wird, sind es vor allem die Verkäufer, die die Last der Steuer effektiv tragen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie von Forschern des ifo Instituts.
  • Erbschaft- und Schenkungsteuer 2018 auf 6,7 Milliarden Euro gestiegen
    Im Jahr 2018 haben die Finanzverwaltungen in Deutschland Vermögensübertragungen durch Erbschaften und Schenkungen in Höhe von 84,7 Milliarden Euro veranlagt. Das steuerlich berücksichtigte geerbte und geschenkte Vermögen fiel damit um 12,7 % gegenüber dem Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stieg die festgesetzte Erbschaft- und Schenkungsteuer allerdings um 6,2 % auf 6,7 Milliarden Euro.